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Automatikuhren

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Automatikuhren gehören zu den bekanntesten und meist verbauten mechanischen Uhrwerken der Welt. Ihren Namen verdanken sie der Tatsache, dass sie sich automatisch durch die Bewegungen des Trägers mit mechanischer Energie aufladen. Automatikuhren benötigen keine Batterie, müssen dafür aber ständig getragen bzw. in Bewegung gehalten werden.

Unter Sammlern und Kennern sind Automatikuhren ein absolutes Muss. Im Vergleich zur digitalen Uhr wirken sie lebendiger, haptischer und edler. Seit jeher strahlen mechanische Uhrwerke eine andere Faszination und Ausstrahlung auf die Menschen aus als eine rein elektronische Schaltung. Sie sind daher nach wie vor eine der beliebtesten Uhrentypen und konnten bislang nicht durch Quarzuhren oder Smart Watches verdrängt werden.

Automatikuhren – Ein Uhrentyp schreibt Geschichte

Fast keiner weiß heutzutage mehr, dass es die Automatikuhren waren die es überhaupt der breiten Masse ermöglicht haben in den Besitz einer Uhr zu kommen. Diese bahnbrechende Erfindung geht auf den britischen Uhrmacher John Harwood zurück der die Automatikuhr 1923 in der Schweiz zum Patent anmeldete. Als erstes marktreifes Modell gibt die „Oyster Perpetual“ von Rolex aus dem Jahr 1932. Hans Wilsdorf war als Gründer von Rolex schon damals seiner Zeit vorraus. Er erkannte vor allen anderen Herstellern, dass Armbanduhren die Zukunft gehören würde.

Nur etwas für Sammler?

Vom preislichen Aspekt kann man heute aus dem vollen Spektrum schöpfen. Günstige Automatikuhren wie z.B. Modell der Firma Alienwork sind bereits ab ca. 50€ zu haben. Die bekanntesten Hersteller von Automatikuhrwerken sind z.B. die Schweizer Firmen ETA und Ronda und der japanische Hersteller Citizen / Miyota, welcher außerdem der größte Hersteller von Uhrwerken auf der Welt ist. Für derartige Uhrwerke kann man einen Preis von mind. mehreren Hundert Euro erwarten.

Wie teuer die Uhr am Ende wird liegt u.a. auch daran wie komplex das mechanische Uhrwerk aufgebaut ist. Durch zusätzliche Funktionen wie z.B. Datumsanzeige,  Mondphasenanzeige, Jahreskalender oder Gangreserveanzeige erhöht sich der Aufwand und damit der Zeitaufwand für die teilweise per Hand gefertigten Uhrwerke. Derartige Zusatzmechaniken nennt man Komplikationen (bzw. Kadraturen in der Fachsprache). Hat eine Uhr viele Komplikationen, also zusätzliche Uhrenmodule, spricht man auch von einer „Grand Complication“. Einige echte Sammlerstücke kommen auf weit über 20 solcher Komplikationen und gehen entsprechend für 5 und 6-stellige Beträge über den Auktionstisch.

Preiswerte Automatikuhren

Die Firma Alienwork wurde bereits als Anbieter von günstigen Automatikuhren erwähnt. Nicht unerwähnt bleiben sollten aber ebenso der schweizer Gigant „Swatch“ und Ingersoll.

Erschwingliche Automatikuhren

Wer eine edle Automatikuhr mit gutem Uhrwerk sein eigen nennen möchte ist im mittleren Preissegment gut beraten. Hersteller wie Kienzle, Jacques Lemans oder Tissot sind die Marken der Wahl.

Luxusuhren

Für den echten Kenner mit dem nötigen Geldbeutel ist eine Uhr ein Ausdruck von Lifestyle und Wohlstand. Die Marken der Wahl sind hier: Rolex, Breitling, Omega oder Glashütte.

Besonders teuer wird es, wenn zusätzliche Edelsteine wie z.B. Diamanten mit verbaut werden. Marken wie Maurice Lacroix und U-Boat überzeugen zwar auch durch ihr Uhrwerke. Den Preis machen dann aber doch die „gewissen Extras“ aus.

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Uhrenbeweger

Eine Automatikuhr muss bekannter Weise ständig getragen bzw. in Bewegung gehalten werden damit sie in Betrieb bleibt. Besitzt man eine größere Sammlung bzw. möchte seine teuere Uhr nicht jeden Tag tragen ist das selbstverständlich nicht möglich. Für diesen Fall gibt es die sog. „Uhrenbeweger“. Diese halten die Uhr nicht nur in Bewegung, sondern sehen oft auch noch gut aus und wirken wie ein gutes Showcase für die Vitrine.